Binz’ Top 10 für Genießer

Dies sollten Sie auf jeden Fall im und um das Ostseebad Binz sehen und erleben.

  1. Elegant: Weiß wie die Binzer Bäderarchitektur
    Unternehmen Sie einen Spaziergang entlang der historischen Villen im Stile der Bäderarchitektur. Keine sieht wie die Andere aus. Die verspielten Ornamente und Rosetten an den Holzbalkonen faszinieren durch ihre Vielfalt und Einzigartigkeit. Ein Spaziergang auf eigene Faust oder geführt, Sie haben die Wahl. Ein Mitbringsel für Zuhause ist unsere DVD über Binzer Bäderarchitektur, die Sie vor Ort oder unter dem Bestellservice im Internet erwerben können. Unser Tipp: Monat der Bäderarchitektur im September.
    >>> Ausführliche Informationen zur Binzer Bäderarchitektur
     
  2. Hochherrschaftlich: Das Jagdschloß Granitz auf dem Tempelberg
    Seien Sie mutig und gelangen Sie über eine beeindruckende Wendeltreppe, ein Meisterwerk des Eisenkunstgusses, mit 154 Stufen zu einer der schönsten Aussichtsplattformen Rügens (144 Meter über dem Meeresspiegel). Der einmalige Panoramablick zu jeder Jahreszeit entlohnt für alle Mühen. Möchten Sie das Jagdschloß Granitz mal in fast privatem Ambiente erleben und für kurze Zeit selbst „Schlossgeist“ sein.
    >>> Ausführliche Informationen zum Jagdschloß Granitz 
    >>> Geführte Wanderungen durch die Granitz

     
  3. Romantisch: Schmachter See – der weniger bekannte, jedoch malerische Binnensee im Westen des Ostseebades
    Selbstverständlich kennen Sie die Ostsee und die Strandpromenade. Der Schmachter See jedoch bietet eine einzigartige Kulisse für Ihren ganz persönlichen Sonnenuntergang. Laden Sie Ihre Liebste oder Ihren Liebsten zu romantischen Stunden, vielleicht bei einem Glas Rotwein oder Binzer Sekt, zum Ufer des Schmachter Sees ein. Es erwartet Sie ein hinreißendes Naturschauspiel. Ein Plätzchen an der Uferkante oder auf einer der Bänke ist Ihnen sicher. Sollten Sie den Mai für Ihren Urlaub gewählt haben, können Sie ein einzigartiges Blütenmeer aus Rhododendron-Büschen erleben.  
    >>> Ausführliche Informationen zum Schmachter See
     
  4. Geistlich: Das Haus Gottes in Binz – die Evangelische Kirche
    Seit der Kirchweihe im Jahre 1913 ist die Evangelische Kirche Binz im neugotischen Baustil ein Ort der Besinnung. Die drei Glocken werden auch heute noch mit Glockenseil geläutet. Besonders in den Sommermonaten können Sie abendfüllende (Orgel-) Konzerte hinter den Kirchenmauern erleben. Eine Orgel mit 729 Pfeifen und 14 Registern, gebaut in Stettin, steht dann meist im Mittelpunkt.  
    >>> Ausführliche Informationen zur Evangelischen Kirche Binz
     
  5. Gemächlich: Der „Roland rast“ durch die Rügener Landschaften und macht direkt in Binz Station
    Der Rasende Roland, die „Lütt Bahn“, zählt zu den letzten Schmalspurbahnen Deutschlands. Mit dem schnaufenden, zischenden, klappernden und pfeifenden Inselzug sollten Sie einmal gefahren sein: In alten Erinnerungen schwelgen und langsam die Landschaft an sich vorbeiziehen lassen. Sei es zur Rapsblüte im Mai oder durch die verschneiten Wälder im Winter, jede Jahreszeit hat ihren eigenen Reiz.  
    >>> Ausführliche Informationen zum "Rasenden Roland"
     
  6. Köstlich: Leckerer „Fischerschmaus“ auf dem Weg zur Granitz
    Beim letzten Binzer Fischer am Fischerstrand gibt es leckeren Räucherfisch, frisch aus dem Ofen. Nach gesunder Stärkung warten die Teufelsschlucht und das Hochufer, ein paar Meter weiter, auf Sie. Dies ist der Ausgangspunkt einer herrlichen Wanderung durch die Granitz, eines der größten und zusammenhängenden Buchenwaldgebiete Norddeutschlands. Der Blick vom Hochufer in die Bucht - Prorer Wiek - ist einmalig. Genießen Sie das zarte Grün im Frühjahr, wenn der Waldboden noch schneebedeckt aussieht, es sich jedoch um weiße Annemonen handelt oder den herbstlichen Wald, der herrliche Farbspiele kreiert. Das Endziel Ihrer Wanderung könnte der Schwarze See inmitten der Granitz sein, der mit seiner Ausstrahlung einfach zum Innehalten zwingt. 
    >>> Ausführliche Informationen zur Granitz
     
  7. Entspannend: Mit Freunden am Strand-Lagerfeuer sich die Zeit vertreiben
    Gemeinsam mit Freunden am Strand-Lagerfeuer sitzen, die Seele baumeln lassen und alte Geschichten erzählen ist ein Erlebnis, an das man sich gern erinnert. Im Ostseebad Binz wird dieser Traum Wirklichkeit. Zwei festgelegte Strandabschnitte sind dafür vorgesehen und können im Haus des Gastes bestellt werden.  
    >>> Kontakt zur Kurverwaltung im Haus des Gastes
     
  8. Faszinierend: 370 Meter dem Horizont entgegen – die Binzer Seebrücke
    Genießen Sie es, 370 Meter über dem Meer zu spazieren und rückblickend auf ein fantastisches Panorama zu schauen. Besonders in den Morgenstunden haben Sie die Binzer Seebrücke fast für sich alleine und können den Augenblick für immer festhalten. Steigen Sie anschließend auf eines der ersten Bäderschiffe und fahren Sie an den bekannten Kreidefelsen entlang, deren Weiß besonders durch die Morgensonne strahlt.
    >>> Empfehlung: Einen Blick in die Vergangenheit gewährt das erste virtuelle Post- und Ansichtskarten-Museum Rügen, wo auch die alte Binzer Seebrücke abgelichtet ist. Viel Spaß beim Stöbern!
     
  9. Erfrischend: „Spülsaumlaufen – eine neue Sportart“
    Eine Brise frische und würzige Ostseeluft können Sie beim „Spülsaumlaufen“ erhaschen. Ein Spaziergang entlang der Wasserkante, z.B. von der Seebrücke bis nach Prora (mit dem längsten Gebäude Deutschlands), füllt Ihre Lungen mit jodhaltiger Salzluft, und Sie atmen förmlich auf. Vor allem im Winter ist die Luft besonders klar, und bei blauem Himmel, Sonnenschein und klirrender Kälte macht das „Spülsaumlaufen“ doppelt soviel Spaß. Und mit ein bisschen Glück können Sie nach einer stürmischen Nacht pures Ostsee-Gold, bekannt als Bernstein, am Strand finden und als Urlaubs-Erinnerung mit nach Hause nehmen.  
     
  10. Kreativ: Die Binzer Kunstmeile
    Im Laufe der letzten Jahre hat sich die Binzer Margaretenstraße zur Kunstmeile entwickelt. Angefangen von stimmungsvollen Rügen-Fotografien, über handgearbeiteten Schmuck, ausgefallene Keramik bis hin zu mundgeblasenen Arbeiten – hier können Sie den Künstlern und Kunsthandwerkern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und auch ein ganz persönliches Mitbringsel mit nach Hause nehmen.   
     

(Reihenfolge willkürlich)