PINK PIANO: Open-air-Konzerte mit Ostseeblick

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, wird auch beim diesjährigen Festival der Binzer Kurplatz zur großen PINK PIANO BAR. Auf drei Bühnen spielen live und open-air internationale Bands feinsten Blues - den Ostseeblick gibt es gratis dazu.

Die Geschichte dahinter:
In der heimlichen Blueshauptstadt Osnabrück mußte vor gut 10 Jahren der legendäre Club "Pink Piano" schließen. Der beliebte Musikertreff zog 2019 kurzerhand aus Niedersachsen an die Ostsee. So lebt das "Pink Piano" im Rahmen des Blue Wave Festivals Binz weiter.

Spielzeiten & Line-up PINK PIANO


Freitag, 12. Juni 2020 | 15-22 Uhr | Kurplatz Binz

15.00-15.45 Uhr | The modern Boogie Woogie Duo

16.00-16.45 Uhr | Virginia & Skybenders

17.00-17.45 Uhr | Grunting Pigs                                              

18.00-18.30 Uhr | Virginia & Skybenders

18.45-19.30 Uhr | The modern Boogie Woogie Duo

19.45-20.30 Uhr | Pugsley Buzzard Band & The Swamp Horns feat. Jule Werner   

20.45-21.15 Uhr | Grunting Pigs    

21.30-22.00 Uhr | Pugsley Buzzard Band & The Swamp Horns feat. Jule Werner           


Samstag, 13. Juni 2020 | 15-22 Uhr | Kurplatz Binz

15.00-15.45 Uhr | The modern Boogie Woogie Duo

16.00-16.45 Uhr | The Daisy Pickers

17.00-17.45 Uhr | The Night Walkers                                       

18.00-18.30 Uhr | The Daisy Pickers

18.45-19.30 Uhr | The modern Boogie Woogie Duo

19.45-20.30 Uhr | Liz Mandeville & The Dynacasters  

20.45-21.15 Uhr | The Night Walkers

21.30-22.00 Uhr | Liz Mandeville & The Dynacasters

(Änderungen vorbehalten)       

The modern Boogie Woogie Duo

The modern Boogie Woogie Duo

Ein musikalisches Traum-Duo: Boogie-Woogie-Pianist Niels von der Leyen und Blues-Schlag-zeuger Andreas Bock. Niels ist seit seiner Kind-heit mit dem Klavierspiel beschäftigt und Andreas Bock einer der versiertesten Blues-Schlagzeuger Europas. In Binz präsentieren sie Boogie Woogie von Klassik bis zur Moderne, von Tradition zur Innovation, rein instrumental, voller Spielfreude und Energie. (Foto: Stephanie Rose)

Virginia & Skybenders

Virginia & Skybenders

Im Jahr 2014 gewannen Virginia & Skybenders den Scandinavian Blues Contest. Die Jury lobte das Einfühlungsvermögen, die ausdrucksvolle Musik und die charismatische Frontfrau Virginia Pihlblad. Ihre Stimme: kraftvoll, sensibel, kann Heavy Blues, Funky Soul und Reggae. Experten sprechen gar von einer „Reinkarnation von Janis Joplin und Etta James“. (Foto: Aigars Lapsa)

Grunting Pigs

Grunting Pigs

Ein Erlebnis, dieses atemberaubende Akustik-Blues-Duo-Projekt des mehrfach preisgekrönten Blues-Mundharmonika-Zauberers, Sängers und Komponisten Matyas Pribojszki und seines langjährigen Freundes und großartigen Gitarris-ten Ferenc Szasz. Ihre Herzens-Mission ist es, die Bluesmusik am Leben zu erhalten. Zusammen haben sie einen einzigartigen, geschmackvollen Sound mit hochenergetischen Live-Auftritten und immer viel Spaß auf der Bühne. (Foto: Nagy Jani)

Pugsley Buzzard Band & the Swamp Horns feat. Jule Werner

Pugsley Buzzard Band & the Swamp Horns feat. Jule Werner

Louisiana Hoodoo Boogie: Come on Get The Buzz. Sei wild und ausgelassen mit dem Mann aus Down Under und seiner mitreißenden Band. Pugsley ist Musiker, Schauspieler, Fernsehkoch und liebenswerter Grizzly mit Hut, ungewöhnlicher Stimme und absurdem Piano-Stil. Nach Binz kommt er mit Bläsersektion und Jule Werner als Gast. (Foto: Uwe Arens)

The Daisy Pickers

The Daisy Pickers

Sie überzeugen mit akustischem Blues, typisch für den urbanen Geist der 1930er Jahre in Chicago. Ihr besonderer Rhythmus liegt zwischen Ragtime, Hi-Hat, Blues und Swing. Auf der Büh-ne stehen Leon Newars (Klavier, Gesang), Stef Barral (Kontrabass), Bo Weavil (Gitarre, Mund-harmonika, Gesang) und Schlagzeuger Simon „Shuffle“ Boyer. (Foto: www.didnt58photo)

The Night Walkers

The Night Walkers

Eine frische Mischung aus traditionellem Blues, Boogie und Rock‘n’Roll mit Pre-War-Bluessongs aus den 1930ern, Klassikern aus den 1950ern oder Rock’n’Roll aus den 1960ern. The Night Walkers, das sind Roger C. Wade (harp) aus England und Jens Turowski „Brother Snakeoil“ (guit). (Foto: John D. Grant)
 

Liz Mandeville & The Dynacasters

Liz Mandeville & The Dynacasters

Sie zieht sofort alle Aufmerksamkeit auf sich: Sängerin und Gitarristin Liz Mandeville aus den USA. Ihre abwechslungsreiche Stimme, mal gewaltig und mal sinnlich, die intelligenten und oft ironischen oder doppeldeutigen Texte und ein selbstbewusstes, kesses Auftreten verzaubern jeden. 2013 wurde sie in die Chicago Blues Hall Of Fame aufgenommen. (Foto: Agentur)